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Was ist die vorherrschende Denkschule von David Hume?

David Hume war ein schottischer Aufklärungsphilosoph, Historiker, Ökonom und Essayist, der als einer der bedeutendsten Philosophen der Neuzeit gilt. Er ist vor allem für seinen philosophischen Empirismus, Skeptizismus und Naturalismus bekannt.

Empirismus

Humes Empirismus ist die Idee, dass alles Wissen aus Erfahrung abgeleitet wird. Er argumentierte, dass wir nur wissen können, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können, und dass alle unsere Ideen letztendlich aus diesen Sinneseindrücken abgeleitet werden.

Skepsis

Humes Skeptizismus ist die Idee, dass wir nichts sicher wissen können. Er argumentierte, dass unsere Sinne fehlbar und unser Verstand begrenzt sei. Daher können wir nie sicher sein, dass unser Wissen korrekt ist.

Naturalismus

Humes Naturalismus ist die Idee, dass die natürliche Welt die einzige Realität ist. Er argumentierte, dass es keine übernatürliche Welt gebe und dass alle Phänomene durch Naturgesetze erklärt werden könnten.

Die vorherrschende Denkrichtung zu David Humes Zeiten war Rationalismus. Rationalismus ist die Idee, dass alles Wissen aus der Vernunft abgeleitet wird. Rationalisten glauben, dass wir unsere Vernunft nutzen können, um zu bestimmten und absoluten Wahrheiten über die Welt zu gelangen.

Humes Empirismus, Skeptizismus und Naturalismus stellten allesamt Herausforderungen für den vorherrschenden Rationalismus seiner Zeit dar. Er argumentierte, dass wir nichts mit Sicherheit wissen können und dass alles Wissen aus Erfahrung abgeleitet sei. Dies war eine radikale Abkehr von der traditionellen Sichtweise des Wissens und hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die Entwicklung der modernen Philosophie.

Humes Werk wird noch heute untersucht und diskutiert und er gilt als einer der bedeutendsten Philosophen aller Zeiten.

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