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Was sagt Hamlet in seinem Soliloquie Act 2 grundlegend?

Hamlets Soliloquie in Akt 2, Szene 2 ist ein komplexer und facettenreicher, aber hier sind einige der Schlüsselideen, die er ausdrückt:

er betrachtet den Sinn von Leben und Tod:

* Er stellt den Zweck der Existenz in Frage und fragt, ob das Leben "eine Geschichte ist, die von einem Idioten voller Klang und Wut erzählt wird, was nichts bedeutet".

* Er vergleicht das Leben mit einem "wandelnden Schatten", einem "armen Spieler" und einer "kurzen Kerze".

* Er reflektiert die Unvermeidlichkeit des Todes und die Angst, die es den Menschen vermittelt.

er beklagt seine Situation und seine Unfähigkeit zu handeln:

* Er fühlt sich von seiner Trauer und Unentschlossenheit gefangen und nennt sich einen "Schurken- und Bauernsklaven", weil er sich nicht an Claudius räte.

* Er kämpft mit dem Gewicht seiner Verantwortung und der Angst vor den Folgen seiner Handlungen.

* Er bezweifelt seine eigene Gesundheit und Ängste, die durch seine Trauer verrückt getrieben werden.

er beschließt, ein Stück zu spielen:

* Er beschließt, ein Stück als eine Möglichkeit zu verwenden, Claudius 'Schuld zu testen und zu sehen, ob er auf eine Weise reagiert, die seinen Verdacht bestätigt.

* Er glaubt, dass dies ihm die Beweise liefern wird, die er braucht, um zu handeln und schließlich Rache zu nehmen.

er reflektiert die Kraft von Theater und Täuschung:

* Er erkennt die Fähigkeit der Schauspieler, Emotionen zu manipulieren und Illusionen zu erzeugen.

* Er sieht das Potenzial, dass Theater ein mächtiges Werkzeug ist, um die Wahrheit zu enthüllen und Heuchelei aufzudecken.

Insgesamt zeigt Hamlets Soliloquie in Akt 2, Szene 2 einen zutiefst beunruhigten und introspektiven Charakter mit existenziellen Fragen, persönlichen Turbulenzen und einem Durst nach Gerechtigkeit.

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