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Was sind die vorherrschenden Redewendungen in „Der leidenschaftliche Hirte seiner Liebe“?

Die vorherrschenden Redefiguren in Christopher Marlowes „The Passionate Shepherd to His Love“ sind:

* Metapher: Dies ist vielleicht die am weitesten verbreitete Redewendung. Das Gedicht ist voller Metaphern, die lebendige Bilder schaffen und die leidenschaftlichen Wünsche des Hirten zum Ausdruck bringen. Beispiele hierfür sind:

* „Ein Kleid aus feinster Wolle“ (Vergleich des Kleides der Geliebten mit der Weichheit von Wolle)

* „Eine Blumenkappe“ (Vergleich der Kopfbedeckung des Liebhabers mit einer Blumenkrone)

* „Die Hügel und Felsen sollen singen“ (Vergleich der natürlichen Welt mit einem Refrain, der ihre Liebe feiert)

* Personifizierung: Der Hirte verleiht unbelebten Objekten menschliche Qualitäten und betont so die Schönheit seiner imaginären Welt:

* „Die Lämmer werden meckern“ (die Lämmer werden personifiziert, um Glück auszudrücken)

* „Die Vögel sollen singen“ (die Vögel werden personifiziert, um die Anwesenheit des Liebenden zu feiern)

* „Die Hügel und Felsen sollen singen“ (den Hügeln und Felsen werden menschliche Stimmen gegeben, um Freude auszudrücken)

* Bilder: Das Gedicht ist reich an sinnlichen Details und schafft ein kraftvolles und eindrucksvolles Bild der idealisierten Welt des Hirten. Dies wird erreicht durch:

* Visuelle Bilder: „Ein Kleid aus feinster Wolle“, „Eine Mütze aus Blumen“, „Die Flüsse fließen sanft“

* Akustische Bilder: „Die Lämmer werden blöken“, „Die Vögel werden singen“, „Die Hügel und Felsen werden singen“

* Tastbare Bilder: „Die Täler grün und frisch“

* Übertreibung: Der Hirte nutzt Übertreibungen, um die Intensität seiner Gefühle hervorzuheben:

* „Ich werde dir Beete aus Rosen machen“

* „Die Hügel und Felsen werden singen“

* „Und alle Wälder werden von deinem Namen widerhallen“

* Symbolik: Das Gedicht verwendet Symbole, um tiefere Bedeutungen darzustellen. Zum Beispiel:

* Natur: Stellt die Schönheit, Unschuld und Einfachheit der Liebe dar.

* Der Hirte: Symbolisiert den idealen Liebhaber, der leidenschaftlich, hingebungsvoll und bereit ist, seiner Geliebten alles zu geben.

Insgesamt ist „Der leidenschaftliche Hirte seiner Liebe“ ein Gedicht, das eine Reihe von Redewendungen verwendet, um eine kraftvolle und überzeugende Vision der Liebe zu schaffen. Durch den Einsatz von Metaphern, Personifikationen, Bildern, Übertreibungen und Symbolik zeichnet Marlowe das Bild einer durch die Liebe veränderten Welt, einer Welt, die sowohl idyllisch als auch unwirklich ist.

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