* Slang und informelle Sprache: Die Charaktere verwenden oft informelle Sprache und Slang, wie „Feuer fangen“ oder „Mögen die Chancen immer gut stehen“, was zum besonderen Gefühl des Schauplatzes beiträgt.
* Einfluss des Lateinischen: Die Sprache des Kapitols ist stark vom Lateinischen beeinflusst und spiegelt seine opulente und etwas archaische Kultur wider. Dies zeigt sich an Wörtern wie „Avox“ und „Tribute“, die eine lateinische Wurzel haben.
* Regionale Akzente: Die Bücher beziehen sich auf unterschiedliche Akzente und Sprachmuster in den Bezirken, was darauf hindeutet, dass es dort eigene regionale Unterschiede gibt. Dies ist zwar noch nicht vollständig konkretisiert, trägt aber zum Eindruck einer vielfältigen und geografisch vielfältigen Gesellschaft bei.
Insgesamt geht es bei der Sprache von „Die Tribute von Panem“ mehr darum, eine besondere Atmosphäre und den Aufbau einer Welt zu schaffen, als sich auf einen bestimmten Dialekt zu konzentrieren. Es soll sich vertraut und doch etwas anders anfühlen und die dystopische Gesellschaft und die Erfahrungen der Charaktere darin widerspiegeln.