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Welcher Teilnehmer spielt in einer Dreierbeziehung sowohl die Rolle des Herrn als auch des Dieners?

Dies ist eine etwas knifflige Frage, da sie davon abhängt, wie Sie „Herr“ und „Diener“ im Kontext einer dreiseitigen Beziehung definieren.

Hier erfahren Sie, warum es schwierig ist und einige mögliche Interpretationen:

* Traditioneller Meister-Diener: Die klassische Idee einer Herr-Diener-Beziehung impliziert eine Machtdynamik, bei der eine Partei erhebliche Kontrolle über die andere hat. In einer dreiseitigen Beziehung ist es unwahrscheinlich, dass ein Teilnehmer sowohl der dominierende Herr als auch der unterwürfige Diener derselben beiden anderen Parteien ist.

* Leistungsdynamik: In einer Dreierbeziehung könnten die Machtverhältnisse komplexer sein. Ein Teilnehmer könnte in einem Aspekt der Beziehung „Herr“ und in einem anderen „Diener“ sein. Zum Beispiel:

* Geschäftspartnerschaft: Ein Partner könnte in Bezug auf die Entscheidungsfindung der CEO (Master) sein, sich jedoch auf die Fachkenntnisse eines anderen Partners (Servant) in einem bestimmten Bereich verlassen.

* Familie: Ein Elternteil kann der „Meister“ in Bezug auf Disziplin, aber auch „Diener“ in Bezug auf Fürsorge und Unterstützung sein.

Schlussfolgerung:

Es ist unwahrscheinlich, dass ein einzelner Teilnehmer in einer Dreierbeziehung im herkömmlichen Sinne sowohl Herr als auch Diener ist. Stattdessen ist die Machtdynamik wahrscheinlich nuancierter und umfasst je nach Kontext eine Kombination aus „Herr“- und „Diener“-Rollen.

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