Der Monolog, auf den Sie sich wahrscheinlich beziehen, ist Barbaras lange Schimpftirade über ihr Leben und ihre Ehe mit ihrem Ehemann Harry. Es passiert zu Beginn des zweiten Akts, als sie über ihr Date mit dem jungen und naiven Bob nachdenkt. Sie drückt ihre Frustration über ihre Ehe, ihre Sehnsucht nach Aufregung und Leidenschaft und ihre tiefe Einsamkeit aus.
Hier ist eine gekürzte Version von Barbaras Monolog:
Barbara: (Zu sich selbst, nachdem Bob gegangen ist) „Oh Gott. Ich hatte solche Angst, dass er mich bitten würde, ihn zu heiraten. Ich denke, ich sollte dankbar sein, dass er es nicht getan hat Ich kann nicht anders, als dass ich mir immer wieder einrede, dass ich alles habe, was ich brauche. Etwas...Leidenschaftliches. Ist das so schrecklich? Ich möchte das Gefühl haben, tatsächlich zu leben und nicht nur zu existieren.
Dieser Monolog beleuchtet Barbaras innere Unruhe und ihre Suche nach etwas mehr in ihrem Leben. Es ist ein kraftvoller Moment der Selbstbeobachtung, in dem sie sich mit ihren Wünschen, ihren Unsicherheiten und ihren Gefühlen der Unzufriedenheit mit ihrer aktuellen Situation auseinandersetzt.
Es ist wichtig anzumerken, dass dieser Monolog ein entscheidender Moment im Stück ist, da er Barbaras wahre Gefühle offenbart und die Bühne für den Rest des Stücks bereitet. Es ist eine ergreifende Erkundung der Komplexität der Ehe, der Midlife-Crisis und der Suche nach Erfüllung.