* Vorahnung: Im gesamten Roman werden die Orangenbäume als kräftig und gesund beschrieben, die reichlich Früchte tragen. Paul, die Hauptfigur, träumt sogar von einem Baum, der „voller Früchte“ ist. Dies symbolisiert das Potenzial und die Hoffnung, die Paul und seine Familie für die Zukunft haben.
* Ereignis: Allerdings erliegen die Orangenbäume schließlich einer Citrus-Greening-Krankheit , was die Früchte zerstört und die Bäume schwächt. Dieses verheerende Ereignis spiegelt die Herausforderungen und Rückschläge wider Paul und seine Familie sind mit der Aufdeckung der Korruption von Pauls Vater konfrontiert und die daraus resultierenden Folgen für den Ruf der Familie.
Diese Verbindung zwischen den Orangenbäumen und dem Schicksal der Familie wird bereits zu Beginn des Romans angedeutet, was ein Gefühl der Vorahnung erzeugt und die zyklische Natur sowohl der Natur als auch der menschlichen Angelegenheiten betont.
Noch ein Beispiel:
* Vorahnung: Paul beschreibt seinen Vater oft als „mächtig“. " und "respektiert" Figur, wie eine "riesige Eiche" .
* Ereignis: Das Bild der Eiche wird jedoch später verwendet, um die Verdorbenheit und Hohlheit zu symbolisieren das unter der Fassade seines Vaters liegt. Es stellt sich heraus, dass die „Rieseneiche“ krank und faul ist Im Kern spiegelt es die wahre Natur seines Vaters wider.
Diese Beispiele veranschaulichen, wie der Einsatz von Vorahnungen in „Tangerine“ Hinweise auf das Schicksal der Charaktere liefert und den Themen Familie, Korruption und den Folgen verborgener Wahrheiten Tiefe verleiht.