Hanamachi-Geisha: Dies sind die traditionellen Geishas, die in ausgewiesenen Vergnügungsvierteln namens „Hanamachi“ arbeiten. Sie verfügen über eine umfassende Ausbildung in verschiedenen Künsten wie Tanz, Musik und Konversation und sind geschickt darin, Gäste zu unterhalten.
Okiya Geisha: Okiya-Geishas leben und arbeiten in „Okiya“, das sind Häuser, in denen Geishas ausgebildet und verwaltet werden. Sie erhalten eine umfassende Ausbildung in traditionellen Künsten und Etikette.
Kagai-Geisha: Kagai-Geishas gibt es in „Kagai“, kleineren Vergnügungsvierteln außerhalb der Hanamachi-Hauptgebiete. Im Vergleich zur Hanamachi-Geisha haben sie möglicherweise einen weniger formellen Stil.
Minyo Geisha: Minyo-Geisha sind auf traditionelle japanische Volksmusik und Tanz spezialisiert. Sie treten bei verschiedenen Veranstaltungen und Festivals auf und stellen ihr Können in traditionellen Liedern und Tänzen unter Beweis.
Tatemae-Geisha: Tatemae-Geishas sind Geisha-Lehrlinge, die sich noch in der Ausbildung befinden. Sie unterstützen ältere Geishas und entwickeln nach und nach ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in traditionellen Künsten.
Geiko: Geiko ist ein Begriff, der in Kyoto für Geisha verwendet wird. Sie absolvieren eine strenge Ausbildung und beherrschen die traditionellen Künste hervorragend.
Maiko: Maiko ist ein Begriff, der in Kyoto für Geisha-Lehrlinge verwendet wird. Sie sind bekannt für ihr aufwendiges Make-up, ihre Frisuren und ihren farbenfrohen Kimono.