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Wie unterscheidet sich Hamlet vom Schauspieler?

In William Shakespeares Stück „Hamlet“ drückt Hamlet zunächst sein Gefühl des Unterschieds zum Schauspieler aus, indem er dessen Leistung kritisiert. Hamlet findet, dass der Schauspieler in seiner Darstellung der Trauer zu übertrieben und übertrieben ist, und beklagt, dass er selbst nicht das gleiche Maß an Emotionen aufbringen kann, wenn er an den Tod seines Vaters denkt.

Hamlet fühlt eine tiefe persönliche Verbindung zu den Ereignissen in seinem Leben, einschließlich des Todes seines Vaters und der überstürzten Wiederverheiratung seiner Mutter mit seinem Onkel Claudius. Er kämpft mit der Komplexität seiner Emotionen und findet es schwierig, seine Gefühle nach außen auszudrücken.

Im Gegensatz dazu sieht Hamlet den Schauspieler als jemanden, der leicht verschiedene Rollen und Emotionen annehmen kann, mühelos von Trauer zu Freude wechselt und diese mit großer Leidenschaft ausdrückt. Er glaubt, dass der Schauspieler Zugang zu diesen Emotionen hat, weil sie für ihn nicht echt sind, sondern Teil seines Könnens und seiner Leistung.

Im Verlauf des Stücks beginnt sich jedoch Hamlets Sicht auf die Schauspielerei und sein eigenes Leben zu ändern. Er erkennt die Kraft von Theater und Performance als Mittel, Wahrheit auszudrücken und Emotionen zu vermitteln. Bekanntermaßen rät er den Schauspielern, die „Der Mord an Gonzago“ aufführen, „die Rede auf der Zunge zu sprechen“, womit er die Bedeutung von Authentizität und schauspielerischem Können anerkennt.

Letztendlich geht es bei Hamlets Reise darum, das Zusammenspiel von Realität, Leistung und dem Ausdruck von Emotionen zu erforschen, was zu einem tieferen Verständnis seiner selbst und der Welt um ihn herum führt.

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