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Wer ist Puck in Shakespeare?

In Shakespeares Stücken ist Puck eine schelmische Fee und Diener von Oberon, dem König der Feen. Er tritt zum ersten Mal in William Shakespeares Stück „Ein Sommernachtstraum“ auf. Puck wird oft als fröhlicher und verspielter Scherz beschrieben, der Oberons Befehle mit Begeisterung ausführt.

Puck verfügt über magische Fähigkeiten wie Gestaltwandlung und Unsichtbarkeit, die er nutzt, um den Sterblichen im Stück einen Streich zu spielen. Aufgrund seiner Fehlinterpretation von Oberons Anweisungen ist er für verschiedene Pannen und Missverständnisse unter den jungen verliebten Paaren verantwortlich. Obwohl Puck für Verwirrung und Chaos sorgt, tragen seine Aktionen letztendlich zur Auflösung und zum Happy End des Spiels bei.

Puck bezeichnet sich selbst gemeinhin als „Robin Goodfellow“, was seinen folkloristischen Ursprung als in der englischen Folklore beliebter Hausgeist widerspiegelt. Er besitzt ein schelmisches Wesen, das dafür bekannt ist, Menschen Streiche zu spielen oder Bedürftigen zu helfen.

Pucks Fähigkeit, durch Gesang zu täuschen, zu verzaubern und Magie zu erschaffen, macht ihn zu einem entscheidenden Katalysator für die Ereignisse in „Ein Sommernachtstraum“ und hat zu seinem ikonischen Status in Shakespeares Werken und seiner Beliebtheit beim Publikum im Laufe der Jahrhunderte beigetragen.

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