1. „Blutendes und gequältes Land“ (Akt IV, Szene III, Zeile 208):Dieses Bild stellt Schottland als verwundetes und leidendes Wesen dar und erinnert an eine durch Konflikte und Blutvergießen zerrissene Nation. Die Verwendung des Wortes „bluten“ deutet auf körperliche Gewalt und den Verlust von Menschenleben hin, während „gequält“ einen Zustand der Angst und Qual impliziert.
2. „Tränen ertränken den Wind“ (Akt IV, Szene III, Zeile 210):Dieses Bild zeigt Schottland als einen Ort, an dem sogar der Wind von Tränen überwältigt wird, was ein überwältigendes Gefühl von Trauer und Kummer suggeriert. Die Fülle an Tränen deutet auf ein kollektives Gefühl von Verlust und Verzweiflung hin, das die Nation erfasst hat.