Obwohl das Buch auf den Kindheitserlebnissen von Laura Ingalls Wilder basiert, ist es als Geschichte geschrieben, wobei einige Details zu Erzählzwecken ausgeschmückt oder verändert wurden.
Deshalb gilt es als Fiktion:
* Kreative Lizenz: Wilder lässt sich bei der Zeitleiste und den Ereignissen Freiheiten und gruppiert Ereignisse zum Geschichtenerzählen.
* Charakterdarstellung: Einige Charaktere werden idealisiert oder ihre Persönlichkeit wird für die Erzählung verändert.
* Themen und Symbolik: Das Buch befasst sich mit Themen wie Familie, Natur und Pionierleben, die universell und einfallsreich sind.
„Little House in the Big Woods“ ist zwar nicht ganz sachlich, bietet aber dennoch einen eindrucksvollen und fesselnden Einblick in das Leben eines jungen Mädchens, das an der amerikanischen Grenze aufwächst.