* Die Flucht: Nachdem sie vom „Gentleman“ entführt und schrecklich misshandelt wurden, gelingt Mikey und seinen Freunden (einschließlich des mysteriösen „Engels“) die Flucht.
* Die Konfrontation: Der Gentleman, besessen davon, Mikey für seine Experimente einzufangen, verfolgt sie unermüdlich. Dies führt zu einer letzten Konfrontation in einem verlassenen Lagerhaus.
* Mikeys Wahl: Während der Konfrontation steht Mikey vor einer kritischen Entscheidung. Er kann entweder den verdrehten Wünschen des Gentleman nachgeben und zum Werkzeug seiner Forschungen werden oder sich wehren und riskieren, sein eigenes Leben zu verlieren.
* Der Untergang des Gentleman: In einer überraschenden Wendung der Ereignisse wendet sich scheinbar die Schöpfung des Gentleman, der „Engel“, gegen ihn. Der Engel scheint mit seinen fortgeschrittenen Fähigkeiten die Kontrolle über die Situation zu übernehmen und den Gentleman zu unterwerfen.
* Die unsicheren Folgen: Das Buch endet damit, dass Mikey und seine Freunde aus dem Lagerhaus fliehen, aber der Ausgang der Konfrontation mit dem Gentleman bleibt offen für Interpretationen. Es ist unklar, was mit dem Gentleman und dem Engel passiert, und Mikeys Zukunft bleibt ungewiss.
Mögliche Interpretationen:
* Hoffnung für die Zukunft: Einige Leser interpretieren das Ende möglicherweise als hoffnungsvolles Zeichen und glauben, dass Mikey und seine Freunde den Fängen des Gentleman entkommen sind und in der Lage sein werden, ihr Leben wieder aufzubauen.
* Die wahre Natur des Engels: Andere mögen glauben, dass der Engel kein Held, sondern lediglich ein weiteres Werkzeug ist, vielleicht sogar noch finsterer als der Gentleman, und dass Mikeys Zukunft ungewiss ist.
* Der Zyklus geht weiter: Die zynischste Interpretation besagt, dass die Flucht nur vorübergehend ist und dass Mikey immer im Visier von Leuten wie dem Gentleman sein wird.
Letztlich lässt das Ende von „Taken“ Interpretationsspielraum. Es lässt den Leser über die wahre Natur des „Engels“ und die Möglichkeit einer besseren Zukunft für Mikey nachdenken und erinnert ihn gleichzeitig an die bleibenden Auswirkungen von Traumata und die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes.