Hier ist eine Aufschlüsselung:
* Wissenschaft: Wissenschaft als systematischer Prozess des Beobachtens, Experimentierens und Wissensaufbaus gibt es schon seit Jahrhunderten, möglicherweise sogar Jahrtausenden. Antike Zivilisationen wie die Griechen und Ägypter verfügten über ein ausgeprägtes Verständnis von Astronomie, Mathematik und Ingenieurswesen.
* Science-Fiction: Das Konzept der „Science-Fiction“ als Genre, das die Möglichkeiten von Wissenschaft und Technologie erforscht, ist relativ modern. Während es frühere Werke gab, die auf das Genre hindeuteten, entstand es erst im 19. Jahrhundert mit Autoren wie Mary Shelley („Frankenstein“) und Jules Verne („Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer“).
Also, die Antwort:
* Die Wissenschaft stand an erster Stelle. Es ist das Fundament, auf dem Science-Fiction aufbaut. Ohne die wissenschaftlichen Fortschritte der Vergangenheit gäbe es keine fiktiven Konzepte von Raumfahrt, Robotern oder fortschrittlicher Technologie, auf die man zurückgreifen könnte.
Allerdings:
* Science-Fiction hat auch die Wissenschaft beeinflusst. Die fantasievollen Ideen in der Science-Fiction inspirieren oft reale wissenschaftliche Fortschritte. Beispielsweise hat das Konzept eines „Laserschwerts“ aus Star Wars die Entwicklung von Lasern für praktische Anwendungen inspiriert.
Fazit: Die Wissenschaft stand an erster Stelle, aber die Beziehung zwischen Wissenschaft und Science-Fiction ist symbiotisch. Beide beeinflussen und inspirieren sich gegenseitig.