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Worum geht es in dem Jane-Gedicht?

Jane Kenyons Gedicht „Let Evening Commence“ ist eine Meditation über den bevorstehenden Abend und die Vorfreude auf die kommende Nacht. Der Sprecher beobachtet die natürliche Welt beim Übergang vom Tag zur Nacht und nimmt dabei das wechselnde Licht, die Geräusche des Waldes und das Erscheinen von Sternen am Himmel wahr. Das Gedicht handelt auch von der eigenen Erfahrung des Sprechers mit der Zeit und dem Gefühl von Frieden und Ruhe, das mit dem Einbruch des Abends einhergeht.

Das Gedicht ist in freien Versen geschrieben, wobei eine rhythmische und musikalische Qualität durch die Wiederholung bestimmter Wörter und Phrasen entsteht. Die Sprache ist einfach und direkt, aber auch reich an Bildern und Symbolik. Die Bilder des Gedichts stammen aus der Natur, wobei der Sprecher Bilder von Bäumen, Sternen und Glühwürmchen verwendet, um ein Gefühl von Atmosphäre und Stimmung zu erzeugen. Auch die Symbolik des Gedichts ist der Natur entlehnt, wobei der Wechsel der Jahreszeiten und der Einbruch der Nacht den Lauf der Zeit und die Unvermeidlichkeit des Todes symbolisieren.

Zu den Hauptthemen des Gedichts gehören der Lauf der Zeit, die Schönheit der natürlichen Welt und die Suche nach dem Sinn des Lebens. Der Redner denkt über die Vergänglichkeit des Lebens und die Unvermeidlichkeit des Todes nach, findet aber auch Trost und Schönheit in der natürlichen Welt. Der Titel des Gedichts, „Let Evening Commence“, suggeriert ein Gefühl der Akzeptanz des Laufs der Zeit und die Bereitschaft, die Nacht zu umarmen.

Lyrik

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