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Ist die Alliteration im Jaguar-Gedicht von Ted Hughes kein Auto?

Ja, Alliteration wird im Gedicht „The Jaguar“ von Ted Hughes verwendet. Unter Alliteration versteht man das Vorkommen desselben Buchstabens oder Tons am Anfang benachbarter oder eng verbundener Wörter. In diesem Gedicht verwendet Hughes Alliteration, um ein Gefühl für Rhythmus zu erzeugen und bestimmte Wörter und Phrasen hervorzuheben. In der Zeile „Die flüssigen, leuchtenden Augen des Jaguars“ beispielsweise erzeugt die Wiederholung des „l“-Lauts ein Gefühl von Flüssigkeit und Bewegung. In der Zeile „Das schnelle Quarzmesser seines Schreis“ erzeugt die Wiederholung des „k“-Lauts ein Gefühl von Schärfe und Gefahr. Hughes‘ Verwendung der Alliteration im gesamten Gedicht trägt dazu bei, ein lebendiges und einprägsames Bild des Jaguars zu schaffen.

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