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Wie lautet die Anmerkung zum Gedicht Großvater von Oliver Shelley?

Titel:„Großvater“ von Oliver Shelley

Autor :Oliver Shelley ist ein britischer Dichter, Herausgeber und Schreiblehrer. Er ist bekannt für seine nachdenkliche und eindrucksvolle Poesie.

Gedicht :Das Gedicht „Großvater“ ist ein reflektierendes Stück, das die Erinnerungen und Emotionen erforscht, die mit dem Großvater des Dichters verbunden sind.

Struktur :Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei jede Strophe vier Zeilen hat. Das Gedicht folgt einem konsistenten ABAB-Reimschema und verleiht dem Stück Rhythmus und Zusammenhalt.

Strophe 1 :

- „Großvaters Hände waren rissig wie Rinde“ stellt die Bilder der verwitterten Hände des Großvaters vor und vermittelt so ein Gefühl von Alter und Erfahrung.

- „Ich habe sie immer gehalten, klein und dunkel“ unterstreicht den Kontrast zwischen den kleinen, dunklen Händen des Kindes und den alten, rissigen Händen des Großvaters.

Strophe 2 :

- „Er erzählte mir Geschichten, flüsterte leise“ zeigt den Großvater als Geschichtenerzähler, der seine Weisheiten und Erfahrungen mit dem jungen Dichter teilt.

- „Von Kriegen und Lieben vor langer, langer Zeit“ bezieht sich auf die reiche und ereignisreiche Vergangenheit des Großvaters, gefüllt mit Geschichten über Konflikte und Romanzen.

Strophe 3 :

- „Er würde mich auf sein Knie nehmen und singen“ veranschaulicht die zärtliche Bindung zwischen dem Dichter und seinem Großvater, wobei der Großvater seine Liebe und Zuneigung durch Lieder teilt.

- „Lieder der Erde, des Himmels, des Frühlings“ deuten auf die Verbundenheit des Großvaters mit der Natur und seine Fähigkeit hin, Freude und Inspiration in der Welt um ihn herum zu finden.

Strophe 4 :

– „Jetzt ist er weg, aber ich kann hören“ beginnt die Schlussstrophe mit einem Gefühl von Verlust und Erinnerung, da der Großvater nicht mehr physisch anwesend ist.

- „Seine Stimme singt immer noch, sanft und klar“ deutet darauf hin, dass die Anwesenheit des Großvaters im Gedächtnis und im Herzen des Dichters nachwirkt und ihn weiterhin inspiriert und leitet.

Themen :

- Das Gedicht befasst sich mit Themen wie Generationenverbindungen, dem Lauf der Zeit, der Kraft des Geschichtenerzählens und der bleibenden Wirkung gemeinsamer Erinnerungen.

Bilder :Das Gedicht verwendet lebendige Bilder, insbesondere rund um die Hände des Großvaters und die Geschichten, die er erzählte, um dem Leser ein sinnliches und emotionales Erlebnis zu bieten.

Symbolik :Das Gedicht verwendet symbolische Elemente wie die rissigen, rindenähnlichen Hände und die Lieder, die Weisheit, Erfahrung und die dauerhafte Natur menschlicher Verbindung darstellen.

Insgesamt ist „Grandfather“ von Oliver Shelley eine lyrische und ergreifende Hommage an den Großvater des Dichters, die die Essenz ihrer Verbundenheit und den tiefgreifenden Einfluss familiärer Liebe und Geschichten einfängt.

Lyrik

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