* Anspielung auf die Bibel: In dem Stück bezieht sich der Mönch auf die biblische Geschichte von Adam und Eva und vergleicht die Liebe von Romeo und Julia mit der verbotenen Frucht, die Adam und Eva im Garten Eden aßen.
* Amor: Mercutio bezieht sich auf den römischen Gott der Liebe, Amor, als er Romeo sagt, er sei „ein Liebeshändler, ein Liebesgott, ein Amor“ (Akt 1, Szene 4).
* Anspielung auf die fünf Sinne: Romeos Beschreibung von Julia in Akt 2, Szene 2 ist voller Hinweise auf die fünf Sinne. Er sagt, ihre Schönheit sei „unvergleichlich“ und ihre Stimme sei „süßeste Musik“.
* Anspielung auf den Trojanischen Krieg: Romeo vergleicht sich mit Paris, dem trojanischen Prinzen, der Helena von Troja entführt hat, als er sagt, dass er Julia ihrer Familie „stehlen“ wird (2. Akt, 2. Szene).
* Anspielung auf das Buch der Offenbarung. In Akt 5, Szene 3, bezieht sich Romeo auf das Buch der Offenbarung, wenn er sagt, dass Julias Grab „eine festliche Präsenz voller Licht“ sei. Dies ist eine Anspielung auf die Beschreibung des Himmels im Buch der Offenbarung, von dem es heißt, er sei „ein Ort, wo keine Nacht ist“ (Offenbarung 21,25).