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Was ist eine Analyse von Gwens Gedicht?

Das Gedicht „Gwen“ von Dylan Thomas ist eine kraftvolle und bewegende Auseinandersetzung mit der Liebe des Sprechers zu einer Frau namens Gwen. Das Gedicht ist voller reicher Bilder und Symbolik und zeichnet sich durch die Verwendung von Kontrasten aus. Das Gedicht beginnt damit, dass der Sprecher Gwen als „weiße Statue“ beschreibt, die „perfekt und ganz“ ist. Allerdings beschreibt der Sprecher Gwen auch als „voller Löcher“, was darauf hindeutet, dass sie nicht so perfekt ist, wie sie scheint. Dieser Kontrast zwischen Gwens Schönheit und ihren Fehlern spiegelt sich in den eigenen Gefühlen des Sprechers für sie wider. Er fühlt sich von ihrer Schönheit angezogen und von ihren Fehlern abgestoßen. Die Liebe des Sprechers zu Gwen steht auch im Gegensatz zu seiner Angst vor dem Tod. Das Gedicht ist voller Anspielungen auf den Tod, und der Sprecher scheint Angst davor zu haben, Gwen durch den Tod zu verlieren. Diese Angst spiegelt sich in den Zeilen wider:„Ich halte deine Hand/In meiner, als wollte ich sagen/Auf Wiedersehen, auf Wiedersehen.“ Das Gedicht endet damit, dass der Sprecher das Wort „Gwen“ immer wieder wiederholt. Diese Wiederholung deutet darauf hin, dass der Sprecher versucht, Gwen festzuhalten und ihr Verschwinden zu verhindern. Insgesamt ist „Gwen“ ein komplexes und bewegendes Gedicht, das die Liebe des Sprechers zu einer Frau namens Gwen thematisiert. Das Gedicht ist voller reicher Bilder und Symbolik und zeichnet sich durch die Verwendung von Kontrasten aus. Das Gedicht ist eine kraftvolle Meditation über Liebe, Tod und den menschlichen Zustand.

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