Die Angabe des Namens des Autors in einem Gedicht ist eine grundlegende Möglichkeit, den Besitz zu erklären und die Urheberschaft zu begründen. Es macht den Anspruch des Autors auf das Werk geltend und weist darauf hin, dass er der Schöpfer des Gedichts ist.
2) Aufbau einer persönlichen Verbindung:
Das Schreiben des Namens des Autors trägt dazu bei, eine persönliche Verbindung zwischen dem Leser und dem Autor herzustellen. Es vermittelt ein Gefühl der Intimität und lädt den Leser ein, sich mit den im Gedicht zum Ausdruck gebrachten Gedanken, Gefühlen und Emotionen des Autors zu identifizieren.
3) Bereitstellung von Kontext und Interpretation:
Einige Autoren geben ihre Namen an, um dem Gedicht zusätzlichen Kontext oder eine zusätzliche Bedeutung zu verleihen. Indem sie das Gedicht mit ihrer Identität verknüpfen, können sie die Interpretation und das Verständnis des Lesers für das Werk auf subtile Weise beeinflussen.
4) Ein Kunstwerk signieren:
So wie bildende Künstler ihre Gemälde oder Skulpturen signieren, betrachten manche Dichter ihre Gedichte als Kunstwerke und entscheiden sich dafür, sie mit ihrem Namen zu „signieren“. Für den Autor ist es eine Möglichkeit, seinen Stolz auf seine Schöpfung zum Ausdruck zu bringen.
5) Erstellen einer Markenidentität:
Im Bereich der modernen Poesie und Literatur bauen Autoren eine Marke und einen guten Ruf auf. Das Schreiben ihrer Namen in ihre Gedichte trägt dazu bei, eine einheitliche persönliche Marke zu etablieren und die Verbindung zwischen der Arbeit des Autors und seiner individuellen Identität zu stärken.
6) Tradition und Geschichte:
Historisch gesehen haben viele Dichter ihre Gedichte als Teil einer kulturellen und literarischen Tradition signiert. Zeitgenössische Dichter treten in die Fußstapfen prominenter Dichter, die ihre Namen in ihre Werke aufnehmen, und führen diese Praxis fort.
7) Vermeidung von Plagiaten und Urheberrechtsschutz:
Die Nennung des Namens des Autors in einem Gedicht dient dem Urheberrechtsschutz. Es verhindert Plagiate und erinnert andere daran, die Rechte an geistigem Eigentum zu respektieren.
8) Marketing und Werbung:
In bestimmten Fällen entscheiden sich Autoren möglicherweise dafür, ihren Namen als Marketingstrategie prominent anzugeben, um für ihre Arbeit zu werben und ein breiteres Publikum zu erreichen.
9) Persönlicher Ausdruck:
Für manche Dichter ist das Schreiben ihres Namens in Gedichte eine Form des Selbstausdrucks. Sie könnten ihren Namen in das Gedicht selbst einfließen lassen oder ihn als integralen Bestandteil der poetischen Struktur verwenden.
10) Persönliche Philosophie und Überzeugungen:
Gelegentlich kann der Name eines Autors eine Bedeutung im Zusammenhang mit seinen persönlichen Überzeugungen oder seiner Philosophie haben. Die Aufnahme ihres Namens in das Gedicht kann dem Werk eine Ebene von Symbolik und Bedeutung verleihen.