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Betrachten Sie die zweite Strophe von A Valediction Forbidding Mourning weiter unten. Was sind Tränenfluten und Seufzerstürme?

Die zweite Strophe in A Valediction Forbidding Mourning lautet wie folgt:

Unsere beiden Seelen also, die eins sind,

Obwohl ich gehen muss, ertrage ich es noch nicht

Ein Bruch, aber eine Erweiterung,

Wie Gold zu luftiger Dünnheit schlägt.

Wenn es zwei sind, dann sind sie es auch

Als steife Zwillingszirkel gelten zwei;

Deine Seele, der feste Fuß, macht keine Schau

Sich bewegen, aber tun, wenn der andere es tut.

Und obwohl deine in der Mitte sitzen,

Doch wenn meine andere Ferne umherstreift,

Du wirst dann mit mehr Bewegung flitzen.

Deshalb die Liebe, die du schuldest

Lehre dich, wenn ich bleibe

Und hinterlasse solche Tränen und Seufzer wie diese,

So gut du magst, was nicht dein ist.

Im Kontext dieser Strophe beziehen sich Tränenfluten und Seufzerstürme auf übermäßige Gefühlsäußerungen wie unkontrollierbares Weinen und schweres Seufzen, die oft mit Trauer und Trennung verbunden sind. Der Sprecher ermahnt seine Geliebte, sich solchen Gefühlsausbrüchen nicht hinzugeben, da diese nicht wirklich ihr gehören, sondern vielmehr ein Ausdruck ihrer Verbundenheit mit ihm sind. Indem die Sprecherin sie auffordert, diese emotionalen Ausdrucksformen hinter sich zu lassen, betont sie die Notwendigkeit von Stärke, Belastbarkeit und Akzeptanz angesichts einer Trennung.

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