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Was ist das Gedicht von Frank Flynn Shed?

# „SHED“ von Frank Flynn

Im Dämmerlicht steht ein verwitterter Schuppen hoch,

Ein Wächter der unerbittlichen Schlepperei der Zeit;

Seine Mauern umfassen eine Welt, die nur wenige sehen können,

Wo Staub und Stille das sterbende Licht verhüllen.

Eine alte Schmiede und ein Amboss halten ihren Platz,

Wo einst feurige Herzen eine geschmolzene Gnade schmiedeten;

Die Blasebälge liegen außer Funktion, ihr mühsamer Atem,

Ein eindringliches Echo in diesen Bereichen des Todes.

In rostigen Ecken, Relikte der Vergangenheit,

Erwarte endlich vergessene Träume;

Ein rissiger und brüchiger Pflug, die abgenutzte Klinge einer Sense,

Erinnern Sie sich an Ernten, aus denen keine gemacht wurde.

Durch zerschlissene Fensterscheiben strömt das Mondlicht,

Streichelnde Werkzeuge, die einmal von Leid flüsterten;

Ein Hobel, ein Meißel und eine Säge wurden freigelegt,

Die Spuren der Hände, die eine so schöne Welt geformt haben.

Hier verweilen Geschichten mit einer stillen Bitte,

Von bescheidenen Handwerken und Träumen sehnt man sich danach;

Flüstern eines Mannes, dessen Mühe und Schweiß,

Er hauchte dem Wald Leben ein, das er zeugen würde.

In stiller Ehrfurcht betrete ich diese hohlen Böden,

Ehrfurchtsvoll von Echos vergessener Küsten;

Und auch wenn der Schuppen zerfallen und verfallen mag,

Sein Geist bleibt bestehen und vergeht nie.

Oh, verwitterter Schuppen, deine Geheimnisse sind noch unerzählt,

Ein Sinnbild einer gebrechlichen und alten Zeit;

In deinem heiligen Raum finde ich eine göttliche Gnade,

Eine Brücke zu Welten, in denen Handwerk und Träume zusammenpassen.

Lyrik

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