1. Spielt:
- Shakespeare ist vor allem für seine Theaterstücke bekannt. Er schrieb rund 38 Theaterstücke, eine Mischung aus Tragödien, Komödien und Historien. Zu seinen berühmtesten Stücken gehören:
- Tragödien:„Hamlet“, „Romeo und Julia“, „Othello“, „König Lear“ und „Macbeth“
- Komödien:„Ein Sommernachtstraum“, „Zwölfte Nacht“, „Der Widerspenstigen Zähmung“ und „Der Kaufmann von Venedig“
- Geschichten:„Richard III“, „Heinrich IV“, „Heinrich V“ und „Julius Caesar“
2. Sonette:
- Shakespeare schrieb 154 Sonette, das sind lyrische Gedichte mit jeweils 14 Zeilen. Diese Sonette beschäftigen sich mit Themen wie Liebe, Freundschaft, Schönheit und Sterblichkeit.
3. Erzählgedichte:
- Shakespeare schrieb auch mehrere Erzählgedichte, darunter:
- „Venus und Adonis“ (1593)
- „Der Raub der Lucrece“ (1594)
4. Epen:
- Shakespeares Werke enthalten in einigen seiner Theaterstücke und langen Gedichte epische Elemente. Beispielsweise weisen „König Lear“ und „Antonius und Kleopatra“ Merkmale epischer Literatur auf.
5. Kooperationen:
- Shakespeare arbeitete zu verschiedenen Zeitpunkten seiner Karriere mit anderen Dramatikern zusammen. Zwei seiner bemerkenswerten Kooperationen sind:
- „Pericles, Prinz von Tyrus“ (mit George Wilkins)
- „The Two Noble Kinsmen“ (mit John Fletcher)
6. Einfluss auf die Sprache:
- Shakespeares Werke hatten einen tiefgreifenden Einfluss auf die englische Sprache. Er führte Hunderte neuer Wörter und Phrasen ein und leistete damit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der englischen Sprache.