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Was denkt Lennox über Macbeth Fleance und Duncans Söhne?

In William Shakespeares Stück „Macbeth“ ist Lennox ein schottischer Adliger und treuer Anhänger von König Duncan. Er betrachtet die Charaktere von Macbeth, Fleance und Duncans Söhnen in unterschiedlicher Hinsicht:

1. Macbeth:Während des gesamten Stücks drückt Lennox seine Besorgnis und Missbilligung über Macbeths Handlungen aus. Nach der Ermordung von König Duncan unterstützt Lennox zunächst Macbeth, wird jedoch zunehmend skeptisch und kritisch gegenüber seiner Herrschaft. Er hinterfragt Macbeths Moral und sieht seinen Abstieg in Tyrannei und Paranoia. Lennox wird Teil der Gruppe von Adligen, die schließlich gegen Macbeth rebellieren und sich für die Wiederherstellung der Ordnung in Schottland einsetzen.

2. Fleance:Lennox hat nicht viel direkten Kontakt mit Fleance, dem Sohn von Banquo. Er erkennt jedoch an, dass Fleances Bedeutung eine potenzielle Bedrohung für Macbeths Macht darstellt. Nach der Ermordung von Banquo erkennt Lennox, dass Fleance entkommen ist, und äußert sich besorgt über die Folgen. Er versteht, dass Fleances Überleben eine Herausforderung für Macbeths Ambitionen darstellen könnte.

3. Duncans Söhne:Lennox zeigt Loyalität und Respekt gegenüber Duncans Söhnen Malcolm und Donalbain. Er erkennt sie als legitime Erben des schottischen Throns an und unterstützt ihren Anspruch auf die Krone. Lennox bleibt Duncans Familie auch nach Macbeths Aufstieg treu und beteiligt sich aktiv an den Bemühungen, ihn zu stürzen.

Insgesamt sind Lennox‘ Meinungen über Macbeth, Fleance und Duncans Söhne von seinem Engagement für Gerechtigkeit, Ehre und Loyalität geprägt. Er wird zu einem lautstarken Kritiker von Macbeths Tyrannei, erkennt Fleances Bedeutung als potenzielle Bedrohung für Macbeth an und unterstützt Duncans Söhne bei ihrem Streben nach dem Thron.

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