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Welche Art von Bildsprache verwendet Frederick Douglass?

Frederick Douglass war ein amerikanischer Sozialreformer, Abolitionist, Redner, Schriftsteller und ehemaliger Sklave, der im 19. Jahrhundert zu einer prominenten Figur der abolitionistischen Bewegung in Massachusetts und New York wurde. Douglass war ein begabter Redner und Schriftsteller, und seine Reden und Schriften sind für ihren kraftvollen und lebendigen Einsatz bildlicher Sprache bekannt. Einige Beispiele für die von Douglass verwendeten Arten der Bildsprache sind:

- Metaphern:Douglass verwendet häufig Metaphern, um eine Sache auf eine Weise mit einer anderen zu vergleichen, die ein kraftvolles und einprägsames Bild erzeugt. Beispielsweise vergleicht er in seiner berühmten Rede „Was ist für den Sklaven der 4. Juli?“ die Feier des Unabhängigkeitstages mit einer „Farce“ und einem „Hohn“ für weiterhin unterdrückte Sklaven.

- Gleichnisse:Douglass verwendet Gleichnisse auch, um Vergleiche zwischen zwei Dingen anzustellen, jedoch auf eine Weise, die eher ihre Ähnlichkeit als ihre Identität hervorhebt. Beispielsweise beschreibt er die Sklaverei als „die eiserne Kette der Sklaverei“, was die Stärke und einengende Natur der Sklaverei hervorhebt.

- Personifizierung:Douglass verwendet Personifizierung, um unbelebten Objekten oder abstrakten Konzepten menschliche Qualitäten zu verleihen. In seiner Rede „Die Bedeutung des 4. Juli für den Neger“ bezeichnet er beispielsweise die Verfassung als „glorreiches Freiheitsdokument“, was dem Dokument ein Gefühl von Entscheidungsfreiheit und Bedeutung verleiht.

- Übertreibung:Douglass verwendet manchmal Übertreibungen oder Übertreibungen, um einen Punkt hervorzuheben oder ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen. Beispielsweise beschreibt er in seiner Rede „Das Gesetz über flüchtige Sklaven“ das Gesetz als „die grausamste Verordnung, die jemals das Gesetzbuch einer Nation in Ungnade gefallen hat“, was die Intensität seines Widerstands dagegen zum Ausdruck bringt.

- Ironie:Douglass verwendet in seinen Reden und Schriften auch Ironie, oft um die Widersprüche und Heuchelei der Sklaverei und Rassendiskriminierung hervorzuheben. Er weist beispielsweise darauf hin, dass der vierte Juli, ein Feiertag, der Freiheit und Gleichheit feiert, von Sklaven nicht als solcher erlebt wird.

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