1. „Sie war sein Polarstern geworden, so wie er einst ihr gewesen war, und als sie mit der Sonne im Rücken und den Bergen über ihren Schultern vom Deck des Segelboots verschwand, zog sich ein Knoten in seinem Magen fest, bis er dachte, sein Herz würde platzen.
2. „Die Strömung rauschte an ihm vorbei und zog ihn zurück. Angst stieg ihm wie Galle in die Kehle. Er konnte nicht raus. Er würde hier sterben, gefangen in diesem kalten Fluss.“
3. „Wenn du mit etwas so Gefährlichem und so Realem konfrontiert wirst, kommen deine Instinkte zum Tragen. Du hörst auf, dich selbst zu bemitleiden und reagierst einfach. Du denkst nicht darüber nach, was du tun wirst, sondern tust es einfach. Du wirst zum Tier.“ . Du musst."
4. „Als die Sonne tiefer sank, reichten die Schatten der Klippen weiter auf das Wasser hinaus. Die Luft kühlte schnell ab. Der Fluss war breit und die Wellen schienen höher, als er jemals gesehen hatte.“
5. „Manchmal muss man das Risiko eingehen, alles zu verlieren, um herauszufinden, was wirklich wichtig ist. Man muss über den Rand hinaustreten, auch wenn es nur ein Vertrauensvorschuss ist, und hoffen, dass man auf der anderen Seite eine sichere Landung findet.“
6. „Wenn du aufgibst, ist alles verloren, was du bis dahin getan hast. Du kannst nicht zurückgehen und die Vergangenheit ändern. Du kannst nur weitermachen, auch wenn es weh tut, selbst wenn es unmöglich erscheint.“
7. „Der Fluss ist eine wilde, ungezähmte Naturgewalt. Er kümmert sich nicht um deine Pläne oder Träume. Er fließt einfach, folgt seinem eigenen Lauf und trägt alles mit sich.“
8. „Wenn man es richtig angeht, kommt es beim Überleben wohl auf eines an:Hoffnung. Solange du diese flackernde Flamme in dir hast, auch wenn sie kaum brennt, kannst du durchhalten.“
9. „Das Leben ist voller Risiken. Wenn Sie niemals Risiken eingehen, werden Sie als Person nie wachsen. Sie müssen Ihre Komfortzone verlassen und sehen, wozu Sie fähig sind.“
10. „Der Fluss war seine Reise. Er war sein Lehrer. Er war sein Freund.“