Wann erfuhr Danforth im Schmelztiegel, dass Elizabeth schwanger ist, und was lässt er zu?
Im Stück „The Crucible“ von Arthur Miller erfährt Danforth im vierten Akt, dass Elizabeth Proctor schwanger ist. Als Danforth von ihrer Schwangerschaft erfährt, lässt er zu, dass Elizabeth unter Hausarrest gestellt wird, anstatt im Gefängnis eingesperrt zu werden. Diese Entscheidung wurde getroffen, um das ungeborene Kind zu schützen und sicherzustellen, dass es in einer sicheren Umgebung geboren wird. Danforth versteht die Bedeutung ihrer Schwangerschaft und erkennt an, dass sie nicht den harten Bedingungen des Gefängnisses ausgesetzt werden sollte.
Durch die Gewährung von Hausarrest beweist Danforth ein gewisses Maß an Mitgefühl und Sensibilität in seiner Rolle als Richter. Er erkennt die außergewöhnlichen Umstände in Elizabeths Situation an und macht eine Ausnahme von der üblichen Vorgehensweise bei Gefangenen.