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Welche Beweise aus dem Text stützen die Annahme, dass Lady Macbeth glaubt, ihr Mann sei zu schwach und feige, um den König zu töten?

Beweise aus dem Text, die die Annahme stützen, dass Lady Macbeth glaubt, ihr Mann sei zu schwach und feige, um den König zu töten:

* Lady Macbeths Worte an ihren Ehemann:

* „Dennoch fürchte ich deine Natur;

Es ist zu voll von Milch menschlicher Güte

Den nächstgelegenen Weg erwischen.“ (Akt 1, Szene 5)

* „Als du es wagtest, warst du ein Mann;

Und um mehr zu sein als das, was du warst, würdest du es tun

Sei so viel mehr der Mann.“ (Akt 1, Szene 7)

* Lady Macbeths Aktionen:

* Sie stachelt ihren Mann dazu an, den König zu töten, indem sie ihn einen Feigling und einen Schwächling nennt.

* Sie plant und führt den Mord selbst durch, ohne das Wissen oder die Zustimmung ihres Mannes.

Diese Zitate und Taten zeigen, dass Lady Macbeth glaubt, ihr Mann sei zu schwach und feige, um den König zu töten. Sie glaubt, dass er zu freundlich und sanft ist, um eine solche Gewalttat zu begehen, und dass ihm die nötige Kraft und der Mut fehlen, sie auszuführen.

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