John Brown war ein weißer Mann, der in Connecticut geboren wurde. Er wurde zum Abolitionisten, nachdem er die Gewalt und Ungerechtigkeit der Sklaverei aus erster Hand miterlebt hatte. Brown glaubte fest an den Einsatz von Gewalt, um das System der Sklaverei zu stürzen. Im Jahr 1859 führte er einen bewaffneten Überfall auf Harpers Ferry, Virginia, an, um einen Sklavenaufstand auszulösen. Obwohl die Razzia scheiterte, erregte sie landesweite Aufmerksamkeit und verstärkte die Unterstützung für die Abschaffung der Todesstrafe.
Frederick Douglas war ein Afroamerikaner, der in Maryland als Sklave geboren wurde. Er entkam der Sklaverei und wurde ein bekannter Redner und Schriftsteller. Douglas war ein starker Verfechter des gewaltlosen Widerstands gegen die Sklaverei. Er glaubte, dass Afroamerikaner ihre Intelligenz und moralische Kraft einsetzen sollten, um gegen die Sklaverei zu kämpfen. Douglas unterstützte auch die Integration von Afroamerikanern in die amerikanische Gesellschaft.
Sowohl Brown als auch Douglas waren äußerst einflussreiche Persönlichkeiten der Abolitionistenbewegung. Ihre Arbeit und ihr Engagement trugen dazu bei, die Sklaverei in den Vereinigten Staaten zu beenden.