Wenn Sie jedoch nach Inspirationsquellen fragen Für die Serie gibt es einige Dinge zu beachten:
* Echte Erfahrungen in der Mittelschule: Jeff Kinney, der Autor und Illustrator, hat erklärt, dass die Bücher stark von seinen eigenen Erfahrungen in der Mittelschule inspiriert seien. Er stützte sich auf Erinnerungen an soziale Unbeholfenheit, den Umgang mit Gruppenzwang und die Herausforderungen des Erwachsenwerdens.
* Andere Kinderbücher: Die Serie wurde in ihrer Auseinandersetzung mit relevanten Kindheitsthemen mit Klassikern wie „Der Fänger im Roggen“ und „Tom Sawyer“ verglichen.
* Cartoons und Comics: Kinneys künstlerischer Stil ist deutlich von klassischen Cartoonisten wie Charles Schulz („Peanuts“) und Gary Larson („The Far Side“) beeinflusst.
Obwohl es keine formelle Bibliographie gibt, ist es klar, dass „Diary of a Wimpy Kid“ auf einer Vielzahl realer Erfahrungen und künstlerischer Einflüsse basiert, um seinen einzigartigen Humor und die sympathischen Charaktere zu schaffen.