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Was ist das universelle Thema für Half-Husky von Margaret Laurence?

„Half-Husky“ von Margaret Laurence ist eine Kurzgeschichte, die mehrere Themen behandelt, aber das prominenteste und universellste Thema ist der Kampf um Identität und Zugehörigkeit .

So entwickelt die Geschichte dieses Thema weiter:

* Die Protagonistin Jamie ist ein junges Mädchen, das nicht zu ihren Altersgenossen passt. Sie ist halb Inuit und halb Weiße, was sie sowohl von den Inuit-Kindern als auch von den weißen Kindern in ihrer Gemeinde unterscheidet. Sie wird von beiden Gruppen als Außenseiterin angesehen.

* Jamies Selbstbewusstsein wird ständig herausgefordert. Sie ist gezwungen, sich mit ihrer gemischten Herkunft auseinanderzusetzen und zwischen zwei Kulturen zu navigieren. Dies spiegelt sich in ihrer äußeren Erscheinung wider, die sie sowohl bewundert als auch lächerlich macht.

* Die Geschichte beleuchtet die schmerzhaften Folgen von Vorurteilen und Diskriminierung. Jamie erlebt sowohl offene als auch subtile Formen von Vorurteilen sowohl seitens der Inuit als auch der weißen Gemeinschaft. Dies führt letztendlich dazu, dass sie ihre Identität und ihren Platz in der Welt in Frage stellt.

Während die Geschichte andere Themen wie die Bedeutung von Familie und Gemeinschaft anspricht, dreht sich die Kernbotschaft um das menschliche Bedürfnis nach Identität und Akzeptanz. Jamies Reise zeigt letztendlich das Bedürfnis nach Verständnis und Empathie, unabhängig von der Herkunft oder dem Aussehen einer Person.

Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema Identität und Zugehörigkeit findet „Half-Husky“ bei Lesern unterschiedlicher Kulturen und Hintergründe großen Anklang und macht es zu einer universellen Geschichte über die menschliche Erfahrung.

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