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Was stellen Sie sich im Buchtagebuch eines schwachen Kindes vor?

Die „Diary of a Wimpy Kid“-Bücher sind voller urkomischer und nachvollziehbarer Momente. Hier ist eine Aufschlüsselung dessen, was ich mir beim Lesen vorstelle:

Charaktere:

* Greg Heffley: Ich sehe ihn als einen etwas pummeligen, unbeholfenen Jugendlichen mit einem Schopf brauner Haare und einer Brille. Er versucht oft, sich anzupassen und Mobbing zu vermeiden, ist aber auch schlagfertig und hat ein gutes Herz.

* Rodrick Heffley: Sein älterer Bruder ist das Gegenteil von Greg – laut, rebellisch und immer versuchend, in Schwierigkeiten zu geraten. Ich sehe Rodrick mit einem schelmischen Grinsen und einem Händchen für Streiche.

* Manny Heffley: Gregs kleiner Bruder ist ein Kleinkind, das ständig Unfug treibt. Ich stelle ihn mir mit pausbäckigen Wangen und einem schelmischen Funkeln in den Augen vor.

* Susan Heffley: Gregs Mutter ist eine wohlmeinende, aber manchmal überhebliche Figur. Ich stelle sie mir als eine freundliche und liebevolle Frau vor, die ihr Bestes gibt, um ihre chaotische Familie zu verwalten.

* Frank Heffley: Gregs Vater ist ein ziemlicher Trottel, der die Probleme seines Sohnes oft nicht versteht. Ich stelle ihn mir als einen freundlichen, aber etwas ahnungslosen Mann vor, der versucht, mich zu unterstützen.

Einstellungen:

* Gregs Haus: Ich stelle es mir wie ein typisches Vorstadthaus mit einem unordentlichen Keller, einer vollgestopften Küche und einem Raum voller Gregs Habseligkeiten vor.

* Westview Middle School: Ich stelle es mir als weitläufiges Gebäude mit Fluren voller Schließfächer, Klassenzimmern mit Reihen von Schreibtischen und einer Cafeteria vor, in der es nach mysteriösem Fleisch riecht.

* Gregs Nachbarschaft: Das Viertel ist voller typischer Vorstadthäuser, Parks und Spielplätze.

Situationen:

* Schulveranstaltungen: Ich sehe die chaotischen Szenen von Schultänzen, Talentshows und Exkursionen, in denen für Greg immer etwas schief zu gehen scheint.

* Familienurlaub: Ich stelle mir die Familie Heffley vor, die zusammengepfercht in einem Kombi sitzt, über den Weg streitet und mit unerwarteten Pannen klarkommt.

* Gregs Versuche, cool zu sein: Ich stelle mir vor, wie Greg versucht, seine Kollegen mit lächerlichen Ideen zu beeindrucken, nur um sich am Ende selbst in Verlegenheit zu bringen.

Humor:

Der Humor in den „Diary of a Wimpy Kid“-Büchern ist visuell und nachvollziehbar. Ich stelle mir lustige Situationen vor wie:

* Greg bleibt im Verkaufsautomaten der Schule stecken.

* Rodricks Band spielt ein katastrophales Konzert.

* Manny hat in der Öffentlichkeit einen Nervenzusammenbruch.

* Gregs gescheiterte Versuche, zu den „coolen Kids“ zu passen.

Alles in allem sehe ich das „Tagebuch eines Wimpy Kid“ als eine Serie voller witziger Beobachtungen, urkomischer Situationen und sympathischer Charaktere. Es ist ein visuelles Fest, das die Kämpfe und Triumphe des Erwachsenwerdens einfängt.

Literatur

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