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Welche Strategie verfolgte Berry Gordy jr., um für seinen Mo-Town-Künstler zu werben?

Crossover-Einspruch: Gordy drängte seine Künstler dazu, Lieder aufzunehmen, die eine breite Anziehungskraft haben und Rassengrenzen überwinden. Diese Strategie fand bei einem breiteren Publikum großen Anklang und verhalf der Motown-Musik zu Mainstream-Popularität.

Fernsehauftritte: Gordy erkannte die Macht des Fernsehens und sorgte dafür, dass Motown-Künstler in beliebten Shows wie „The Ed Sullivan Show“ auftraten, um ihr Talent zu präsentieren.

Strategische Partnerschaften: Gordy schloss Partnerschaften mit wichtigen Akteuren der Branche, darunter Radiosender und Plattenläden, um den Vertrieb und die Werbung für Motown-Musik sicherzustellen.

Tournee: Motown-Künstler unternahmen ausgedehnte Tourneen durch das Land und vergrößerten so ihre Fangemeinde weiter.

Motown Record Corporation: Gordy gründete Motown Records als völlig unabhängige Plattenfirma, die ihm die vollständige kreative Kontrolle und Eigenverantwortung für die Arbeit seiner Künstler ermöglichte.

Künstlerentwicklung: Gordy konzentrierte sich auf die Künstlerentwicklung und bot seinen Musikern umfassende Ausbildung und Unterstützung beim Songwriting, der Produktion und der Aufführung.

Innovatives Marketing: Gordy nutzte kreative Marketingtechniken wie auffällige Albumcover, eingängige Songtitel und strategische Werbekampagnen, um Motown-Musik hervorzuheben.

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