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Was empfindet der Posten für Antigone?

In Sophokles' Stück „Antigone“ verspürt der Wachposten zunächst ein Gefühl der Pflicht und Loyalität gegenüber König Kreon, der angeordnet hat, dass Antigone dafür bestraft wird, dass sie entgegen seinem Erlass ihren Bruder Polyneikes begraben hat. Der Wachposten zögert, die Befehle des Königs auszuführen, da er die moralischen Implikationen von Antigones Handeln erkennt und Verständnis für ihre Notlage hat.

Im Verlauf des Stücks entwickeln sich die Gefühle des Wachpostens für Antigone zu einem tieferen Verständnis ihres Mutes, ihrer Stärke und ihrer Entschlossenheit. Er bewundert ihren Widerstand gegen Kreons ungerechtes Gesetz und ihre Bereitschaft, ihr eigenes Leben für die Ehre der Familie und ihre religiösen Pflichten zu opfern.

Die sich entwickelnden Gefühle des Wachpostens gegenüber Antigone werden in seinen Interaktionen mit ihr und seinen Gesprächen mit anderen Charakteren deutlich. Er drückt seine Bewunderung für ihre Entschlossenheit aus und beklagt das tragische Schicksal, das sie erwartet. Er zeigt auch Mitgefühl gegenüber Antigone, drückt seine Sorge um ihr Wohlergehen aus und versucht, ihr in ihren letzten Momenten Trost und Unterstützung zu bieten.

Letztendlich stellen die Gefühle des Wachpostens für Antigone das umfassendere Thema des Stücks dar, das den Konflikt zwischen individuellem Gewissen und staatlicher Autorität sowie die Folgen blinden Gehorsams gegenüber ungerechten Gesetzen untersucht.

Illusionen

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