So wird der geschwungene Achtelrhythmus gespielt:
1. Stellen Sie sich einen gleichmäßigen Grundimpuls vor, der eine Viertelnote darstellt (auch „Tick“ genannt).
2. Teilen Sie jede Viertelnote in zwei gleiche Hälften und zählen Sie „1 und 2 und 3 und 4 und“.
3. Wenn Sie eine geschwungene Achtelpartie spielen, betonen Sie die „1 und“ und schwächen Sie die „2 und“ ab. Dies bedeutet, dass die Teilung bei „2 und“ etwas verzögert und damit kürzer wird.
4. Das Swing-Feeling erzeugt ein subtiles Hin und Her der Beats und verleiht ihm einen flüssigen und groovigen Charakter.
Einige gebräuchliche Swing-Rhythmen in der Notation können wie folgt dargestellt werden:
- Eine geschwungene Achtelnote (Achtel):„.“ (Punkt rechts neben einer Achtelnote platziert).
- Eine geschwungene Achteltriole (Achteltriole):„>>“ (doppeltes Größer-als-Zeichen).
Es ist wichtig zu beachten, dass der geschwungene Rhythmus je nach Tempo, persönlicher Interpretation und Musikstil leicht variieren kann, das allgemeine Prinzip jedoch dasselbe bleibt:eine ungleichmäßige Aufteilung des Takts mit einer betonten und verzögerten zweiten Hälfte.