Welche Form hat die kleine Bach-Fuge in g-Moll?
Fughetta in g-Moll (BWV 578), manchmal auch „Kleine Fuge in g-Moll“ genannt, ist eine Komposition für Soloklavier von Johann Sebastian Bach, die 1708 geschrieben wurde, als er Organist der Neuen Kirche in Arnstadt war. Es besteht aus einer vierstimmigen Fuge in der Tonart g-Moll. Die Fuge besteht aus zwei Themen und Gegenthemen, die sich zu einem komplexen Muster verbinden. Der Exposition folgen mehrere Durchführungsabschnitte und eine kurze Coda. Die Fuge wird typischerweise auf der Orgel, dem Cembalo oder dem Klavier gespielt.