1. Lebhaft und energisch:
Ethnische Tänze auf den Philippinen sind oft lebhaft und energiegeladen und zeigen dynamische Bewegungen und komplizierte Beinarbeit.
2. Kulturelle Symbolik:
Tänze beinhalten oft traditionelle Geschichten, Rituale und Folklore und sind somit ein Mittel zur Vermittlung kultureller Erzählungen.
3. Verwendung von Requisiten:
Viele ethnische Tänze erfordern den geschickten Einsatz von Requisiten wie Fächern, Bambusstangen, Schals und Schlaginstrumenten.
4. Handgesten und Gesichtsausdrücke:
Handgesten und Gesichtsausdrücke sind integrale Bestandteile und ergänzen das Geschichtenerzählen und vermitteln Emotionen.
5. Gemeinschaftsbindung:
Ethnische Tänze dienen oft dazu, Gemeinschaften zusammenzubringen und ein Gefühl der Solidarität und Einheit zu fördern.
6. Traditionelle Kostüme:
Kostüme spielen eine wichtige Rolle und zeigen oft leuchtende Farben, komplizierte Muster und symbolische Designs, die das Erbe der ethnischen Gruppe widerspiegeln.
7. Rhythmische Muster:
Dabei spielt die Musik eine entscheidende Rolle, wobei energische und rhythmische Muster die Bewegungen der Tänzer begleiten.
8. Kollektive Erfahrung:
Bei ethnischen Tänzen handelt es sich in der Regel eher um Gruppenaufführungen als um Einzelaufführungen, wodurch ein kollektives und umfassendes Erlebnis entsteht.
9. Einflüsse aus der Natur:
Viele ethnische Tänze lassen sich von der Natur inspirieren und beziehen Elemente wie Tiere, Pflanzen und Naturphänomene ein.
10. Historische und kulturelle Erhaltung:
Ethnische Tänze dienen als Mittel zur Bewahrung und Weitergabe historischer und kultureller Traditionen von Generation zu Generation.