Hier einige Beispiele für Tanzkontakte:
* Händchenhalten: Dies ist die einfachste Form des Tanzkontakts, die oft in Partnertänzen wie Walzer und Foxtrott zu finden ist. Die Tänzer fassen sich leicht an den Händen des anderen, um sich gegenseitig zu führen und seinen Bewegungen zu folgen.
* Taille hält: Bei vielen Partnertänzen halten sich die Tänzer gegenseitig an der Taille, um beim Tanzen eine enge Umarmung zu gewährleisten. Dieser Kontakt ermöglicht es ihnen, sich fließend zu bewegen und ihre Körperbewegungen zu verbinden, was zu einer besseren Koordination und einem besseren Ausdruck führt.
* Umarmungen: Bei manchen Tänzen, beispielsweise beim Tango, nehmen die Tänzer enge Umarmungen vor, bei denen ihre Körper aneinandergepresst werden. Diese Umarmungen verstärken die emotionale Verbindung und den Ausdruck des Tanzes.
* Aufzüge: In bestimmten Tanzstilen, wie z. B. akrobatischem oder zeitgenössischem Tanz, können Tänzer Hebungen durchführen, bei denen eine Person vorübergehend von der anderen in der Luft gehalten wird. Diese Aufzüge erfordern Vertrauen und ein hohes Maß an Geschicklichkeit und Koordination.
Das Ausmaß des Tanzkontakts kann je nach Tanzstil, kulturellem Kontext und persönlichen Vorlieben der Tänzer variieren. In einigen Tanzgemeinschaften wird es als wesentlich erachtet, respektvolle Grenzen und Zustimmung zu wahren, während in anderen körperliche Berührung und Kontakt möglicherweise kulturell eher akzeptiert und offener angenommen werden.