Hier ist, was er tut:
* er drückt seinen emotionalen Aufruhr aus. Er spürt eine starke Verbindung zum Stück und findet es einen "Spiegel" zu seiner eigenen Situation. Er ist zwischen seinem Wunsch nach Rache und seiner Angst, sich vorschnell zu handeln, zerrissen.
* Er reflektiert die Fähigkeit der Spieler, Emotionen hervorzurufen. Er erkennt die Kraft der Kunst, unsere Herzen und Gedanken zu rühren, ein starker Kontrast zu der realen Situation, mit der er ausgesetzt ist.
* er stellt seinen eigenen Aufschub in Frage. Er beschimpft sich, weil er die Leidenschaft der Spieler als Vergleichspunkt nicht erledigt hat.
* Er beschließt, das Gewissen des Königs zu fangen. Er beschließt, das Stück als Falle zu nutzen, in der Hoffnung, Claudius 'Schuld aufzudecken und seine eigenen Handlungen zu rechtfertigen.
Dieser entscheidende Moment markiert einen Wendepunkt im Stück. Hamlets interner Konflikt verstärkt sich und er beschließt, eine proaktivere Rolle bei der Suche nach Gerechtigkeit zu spielen. Das Stück wird zum Katalysator für seine Handlungen, was zu den dramatischen Ereignissen führt, die sich in den verbleibenden Handlungen entfalten.