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Was ist die Handlung von zwölf wütenden Männern?

„Zwölf wütende Männer“ Handlungszusammenfassung:

Zwölf Geschworene werden beschlagnahmt, um über die Schuld oder Unschuld eines 18-jährigen Jungen zu beraten, der des Mordes an seinem Vater beschuldigt wird. Die Geschworenen scheinen sich zunächst einig zu sein, ihn für schuldig zu erklären, doch ein Geschworener (Juror 8, gespielt von Henry Fonda) hat Zweifel an der Schuld des Jungen und macht sich daran, die anderen zu überzeugen.

Die Juroren liefern sich eine hitzige Debatte, bei der verschiedene Vorurteile, Vorurteile und persönliche Erfahrungen ins Spiel kommen. Einige Geschworene beurteilen den Jungen schnell aufgrund seines Aussehens, seiner sozialen Klasse und der Beweise der Staatsanwaltschaft, während andere vorsichtiger und aufgeschlossener sind.

Während Geschworener 8 seine Argumente methodisch darlegt und die anderen auffordert, die Beweise sorgfältiger zu prüfen, beginnt die Jury, ihre Positionen neu zu bewerten. Sie untersuchen die Ungereimtheiten und Schwächen im Fall der Staatsanwaltschaft und beginnen allmählich, an der Schuld des Jungen zu zweifeln.

Im Laufe der Beratungen werden die Persönlichkeiten, Beweggründe und Hintergründe der Juroren offengelegt. Manche werden von ihren eigenen Ängsten und Unsicherheiten getrieben, während andere aufrichtig nach Gerechtigkeit streben. Während sie sich mit ihren Vorurteilen auseinandersetzen und sich an zivilen Diskussionen beteiligen, verändern sich bei den Geschworenen tiefgreifende Veränderungen in ihrem Verständnis des Falls und ihrer Mitgeschworenen.

Am Ende kommen die Geschworenen zu dem einstimmigen Urteil „nicht schuldig“ und räumen damit ein, dass begründete Zweifel an der Schuld des Jungen bestehen. Der Film betont die Bedeutung eines ordnungsgemäßen Verfahrens, sorgfältiger Überlegungen und der Macht der Vernunft, um faire und gerechte Entscheidungen zu treffen.

Drama

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