Thurber nutzt dieses humorvolle Szenario, um zu verdeutlichen, wie subjektiv Sprache und Wahrnehmung sein können und manchmal zu Missverständnissen führen können. Das Beharren der Frau darauf, den Vogel „Katzenvogel“ zu nennen, spiegelt ihre Sichtweise und Überzeugungen wider, unabhängig von der objektiven Wahrheit. Die Geschichte verdeutlicht die Herausforderung, präzise Informationen zu vermitteln, insbesondere wenn es um komplexe Konzepte oder Situationen geht.
Darüber hinaus untersucht Thurber die Rolle der Sprache bei der Gestaltung unserer Erfahrungen. Die Art und Weise, wie die Frau den Vogel anspricht, beeinflusst, wie sie und ihr Mann ihn wahrnehmen. Thurber betont die Macht der Sprache, unsere Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen zu beeinflussen, auch wenn sie von der objektiven Realität losgelöst ist.
Letztlich dient „Catbird“ als unbeschwerte Auseinandersetzung mit der Komplexität menschlicher Kommunikation und der subjektiven Natur von Sprache und Wahrnehmung.