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Millers Beschreibung von Reverend House im Verhältnis zum Rest des Dorfes schafft eine intensive Einstellung?

Millers lebendige Darstellung des Hauses von Reverend Parris in „The Crucible“ bereitet wirkungsvoll die Bühne für das intensive Drama und den Konflikt, der sich im Dorf abspielt. Das Haus dient als zentraler Ort, an dem wichtige Ereignisse und Interaktionen stattfinden, und trägt dazu bei, während des gesamten Stücks ein Gefühl von Spannung und Spannung aufzubauen. Lassen Sie uns untersuchen, wie Millers Beschreibung des Hauses des Reverends die Atmosphäre beeinflusst:

1. Isolierte Position:Das Haus von Reverend Parris wird als am „Rand der Wildnis“ stehend beschrieben, was ein Gefühl der Isolation und Verletzlichkeit vermittelt. Diese Positionierung deutet darauf hin, dass sich das Haus an der Grenze des Bekannten befindet, wo sich die ungezähmte Wildheit und die zivilisierte Gemeinschaft überschneiden. Diese Umgebung spiegelt das prekäre Gleichgewicht zwischen Ordnung und Chaos wider, das das Dorf kennzeichnet, und macht das Haus zu einem unbeständigen Ort voller potenzieller Konflikte und Herausforderungen.

2. Kontrast zu anderen Gebäuden:Das Haus wird als „höher als die anderen“ und „mit herrlichem Blick auf die Stadt“ beschrieben. Diese erhöhte Lage hebt es optisch von den anderen Bauwerken ab und macht es zu einem Wahrzeichen, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die Höhe des Hauses impliziert Autorität, Macht und möglicherweise ein Urteilsvermögen, was die Bedeutung der Ereignisse, die innerhalb seiner Mauern stattfinden, noch verstärkt.

3. Innere Dunkelheit:Millers Beschreibung betont die „Dunkelheit der Küche“ als das einzige sichtbare Licht, das vom Haus ausgeht. Diese Bilder deuten auf einen Mangel an Transparenz oder Aufklärung im Haushalt hin und spielen auf verborgene Geheimnisse, verborgene Motive und verborgene Absichten an, die die Hexenprozess-Hysterie befeuern. Die Dunkelheit steht auch im Kontrast zum hellen, sonnigen Äußeren des Dorfes und schafft eine Dualität, die die widersprüchliche Natur des Handelns der Gemeinschaft widerspiegelt.

4. Präsenz von Anschuldigungen:Das Haus wird zu einem Ort, an dem Anschuldigungen und Schuldzuweisungen Einzug halten. Abigail Williams, Parris‘ Nichte und eine zentrale Figur in den Hexenprozessen, lebt in dem Haus, und hier initiiert und inszeniert sie Anschuldigungen gegen unschuldige Mitglieder der Gemeinschaft. Das Haus wird zum physischen Ausdruck der sich ausbreitenden Paranoia und Angst, in der falsche Behauptungen an Bedeutung gewinnen und die Harmonie und Gerechtigkeit des Dorfes gefährden.

Indem Miller das Haus von Reverend Parris als prominenten Ort etabliert, der von Isolation, Prominenz, innerer Dunkelheit und einem Nährboden für Anschuldigungen geprägt ist, schafft er eine intensive und beunruhigende Atmosphäre, die die eskalierenden Spannungen und Konflikte im Dorf Salem während der Krise perfekt einfängt Hexenprozesse.

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