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Was bedeutet Nichtnaturalismus im Drama?

Nicht-Naturalismus im Drama bezieht sich auf eine Ablehnung der Konventionen des Realismus und Naturalismus zugunsten eines subjektiveren, symbolischen oder symbolischen Stils. Nichtnaturalistische Stücke beschäftigen sich oft mit Themen des Unterbewusstseins, des Irrationalen und des Fantastischen. Sie verwenden möglicherweise stilisierte Sprache, unkonventionelle Inszenierungen und andere künstlerische Mittel, um einen gesteigerten Realitätssinn zu erzeugen.

Einige Beispiele für nichtnaturalistische Theaterstücke sind:

* „Der Kirschgarten“ von Anton Tschechow

* „Die Möwe“ von Anton Tschechow

* „Warten auf Godot“ von Samuel Beckett

* „Nashorn“ von Eugène Ionesco

* „Die Dienstmädchen“ von Jean Genet

Nichtnaturalismus ist eine vielfältige und komplexe Bewegung, und es gibt keine einheitliche Definition dessen, was er bedeutet. Allen nicht-naturalistischen Stücken gemeinsam ist jedoch die Ablehnung der Konventionen des Realismus und Naturalismus zugunsten eines subjektiveren, persönlicheren oder symbolischeren Stils.

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