Elizabeth und Darcy streiten ständig und tauschen scharfsinnige Kommentare aus, doch insgeheim fühlen sie sich auch zueinander hingezogen. Sie beurteilen einander zunächst hart, basierend auf ersten Eindrücken und Hörensagen. Elizabeth hält Darcy für arrogant und hochnäsig, während Darcy Elizabeth für unter seinem sozialen Status stehend und nicht wohlerzogen hält.
Ihre Interaktionen sind geprägt von der Spannung zwischen ihren persönlichen Gefühlen und den sozialen Konventionen, die ihre Gesellschaft prägen. Elizabeths Unabhängigkeit und Witz stellen Darcys Vorurteile über Frauen in Frage. Darcy kämpft mit seiner Anziehungskraft auf Elizabeth und kämpft gleichzeitig darum, seinen Stolz und seine Vorurteile gegenüber ihrer niedrigeren gesellschaftlichen Stellung zu überwinden.
Elizabeth wird auch von den negativen Meinungen ihrer Freundin Charlotte Lucas und Mr. Wickham über Darcy beeinflusst, die ein falsches und schädliches Bild von Darcys Charakter zeichnen. Darcy wiederum lehnt Elizabeths Charme zunächst ab und betrachtet sie als unter seinem sozialen Niveau.
Ihre Beziehung entwickelt sich, während Darcy mehr über Elizabeths wahre Natur und Tugenden erfährt und Elizabeth einen Einblick in Darcys Komplexität jenseits seiner öffentlichen Fassade erhält. Sie überwinden gesellschaftliche Barrieren und Vorurteile, und ihre gegenseitige Wertschätzung vertieft sich, was zu einer leidenschaftlichen Liebe führt, die über ihre anfänglichen Auseinandersetzungen und Urteile hinausgeht.