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Warum hat Cassius Einwände gegen den Kampf zwischen Octavius ​​und Antonius bei Philippe?

Cassius lehnt den Kampf gegen Octavius ​​und Antony bei Philippe hauptsächlich aufgrund seiner taktischen Einschätzung der Situation und des Geländes ab. Einige Gründe für seine Einwände sind:

- Günstiges Gelände: Cassius erkennt den Vorteil der Höhenlage und der günstigen Positionierung, mit der sich die feindlichen Streitkräfte bei Philippi befestigt haben. Er glaubt, dass die Hügel seinen Gegnern einen Verteidigungsvorteil verschaffen und dass ein Angriff gegen sie kostspielig und nachteilig wäre.

- Logistische Herausforderungen: Cassius befasst sich mit den logistischen Schwierigkeiten, die mit dem Transport von Vorräten, Ausrüstung und Truppen über das raue und zerklüftete Gelände verbunden sind. Er befürchtet, dass das Gelände ihre Mobilität behindern und es schwierig machen würde, ihre Streitkräfte effektiv zu unterstützen.

- Moral und Müdigkeit: Cassius ist besorgt über die Moral und die körperliche Verfassung seiner Truppen nach dem langen und beschwerlichen Marsch nach Philippi. Er weiß, wie wichtig Ruhe, Nachschub und Verstärkung sind, um sicherzustellen, dass seine Armee in der bestmöglichen Verfassung für den Kampf ist.

- Strategischer Vorteil: Cassius zieht es vor, die feindlichen Streitkräfte aus ihren befestigten Stellungen zu locken und sie auf ein günstigeres Schlachtfeld zu locken, wo sie ihre Mobilität und Kavallerieeinheiten ausnutzen können. Er argumentiert, dass die Teilnahme an einer Schlacht bei Philippe zu den von ihren Gegnern festgelegten Bedingungen ihre Erfolgschancen verringert.

Insgesamt beruhen Cassius‘ Einwände auf seiner taktischen Einschätzung des Geländes und seinem Wunsch, seiner Armee die günstigsten Bedingungen zu sichern, bevor er in die Schlacht eintritt.

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