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Was bedeutet Remorseless in The Crucible von Arthur Miller?

In Arthur Millers Stück „The Crucible“ wird der Begriff „unbarmherzig“ verwendet, um Charaktere zu beschreiben, die keinerlei Anzeichen von Reue oder Reue für ihre Taten zeigen, selbst wenn sie mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen konfrontiert werden. Diese Eigenschaft wird oft mit Charakteren in Verbindung gebracht, die von ihren eigenen egoistischen Wünschen getrieben werden und bereit sind, andere für ihren persönlichen Vorteil zu opfern.

Eines der prominentesten Beispiele für eine unbarmherzige Figur im Stück ist Abigail Williams. Abigail ist eine junge Frau, die mehrere unschuldige Menschen fälschlicherweise der Hexerei beschuldigt, motiviert durch ihren Wunsch, mit John Proctor, einem verheirateten Bauern, zusammen zu sein. Trotz der verheerenden Auswirkungen, die ihr Handeln auf die Gemeinschaft hat, zeigt Abigail keine Reue und versucht sogar, ihr Verhalten mit der Behauptung zu rechtfertigen, dass sie in Notwehr gehandelt habe.

Ein weiteres Beispiel für einen unbarmherzigen Charakter ist Richter Danforth. Danforth ist der vorsitzende Richter der Hexenprozesse und er ist entschlossen, alle Spuren von Hexerei in der Stadt auszurotten. Allerdings geht es Danforth mehr um die Aufrechterhaltung seiner Autorität und die Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung als um die Gewährleistung von Gerechtigkeit. Er weigert sich, Beweise zu berücksichtigen, die seine Überzeugungen in Frage stellen könnten, und ist bereit, unschuldige Menschen zum Tode zu verurteilen, um seine eigene Macht zu bewahren.

Das Thema der Unbarmherzigkeit in „The Crucible“ dient dazu, die Gefahren hervorzuheben, die entstehen, wenn man zulässt, dass persönliche Wünsche und Vorurteile das eigene Urteilsvermögen trüben. Es dient auch als warnende Geschichte über die Bedeutung der Selbstreflexion und der Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln.

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