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Was hat der Bösewicht im viktorianischen Melodram gemacht?

Der Bösewicht im viktorianischen Melodram war typischerweise an einer Vielzahl schändlicher Aktivitäten beteiligt, die zum dramatischen Konflikt beitrugen und das Spannungsgefühl und den moralischen Kampf verstärkten. Hier sind einige häufige Aktionen von Bösewichten in viktorianischen Melodramen:

1. Plotten und Intrigieren:

– Der Bösewicht ersann oft ausgefeilte Pläne, um seine bösen Ziele zu erreichen, wie zum Beispiel den Diebstahl von Erbschaften, die Trennung glücklicher Paare oder den Erwerb von Macht durch Täuschung.

2. Entführung und Inhaftierung:

- Bösewichte griffen häufig auf die Entführung und Inhaftierung unschuldiger Charaktere, oft Helden oder Heldinnen, zurück, um ihre Pläne voranzutreiben oder Einfluss zu gewinnen.

3. Erpressung und Erpressung:

- Sie nutzten Erpressung und Erpressung, um andere zu manipulieren und zu kontrollieren, und drohten damit, Geheimnisse preiszugeben oder Schaden anzurichten, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt würden.

4. Körperliche Gewalt:

- Bösewichte griffen oft auf Gewalt zurück, darunter Duelle, Schwertkämpfe und sogar Mord, um ihre Ziele zu erreichen oder Hindernisse zu beseitigen.

5. Verkleidungen und falsche Identitäten:

- Um zu täuschen und ihre Pläne in die Tat umzusetzen, verkleideten sich Bösewichte oft und nahmen falsche Identitäten an, was ihre Identifizierung erschwerte.

6. Verderblicher Einfluss:

- Einige Bösewichte wollten andere korrumpieren und sie von der Tugend oder Moral abbringen, um ihren eigenen egoistischen Zielen zu dienen.

7. Ausnutzen von Schwachstellen:

- Bösewichte machen sich häufig die Schwächen und Verletzlichkeiten anderer zunutze, etwa finanzielle Verzweiflung oder emotionale Not, um sie zu manipulieren.

8. Beziehungen manipulieren:

- Sie könnten Beziehungen zerstören, Zwietracht säen oder geliebte Menschen gegeneinander aufbringen, was zu emotionalem Aufruhr führt.

9. Verrat und Verrat:

- Schurken griffen oft auf Verrat und Verrat zurück und missbrauchten das Vertrauen derer, die ihnen Freundlichkeit oder Treue erwiesen hatten.

10. Sabotage und Zerstörung:

- Bei der Verfolgung ihrer Ziele könnten Schurken Sabotage oder destruktive Handlungen begehen, um die Bemühungen der Protagonisten zu behindern.

11. Spott und Spott:

- Sie trugen zur dramatischen Spannung bei, indem sie die Helden und Heldinnen verspotteten und verspotteten und sich an ihrer Not erfreuten.

12. Symbolische Schurkerei:

- Bösewichte im viktorianischen Melodram stellten oft umfassendere soziale oder moralische Themen dar und verkörperten Merkmale wie Gier, Selbstsucht und List.

Diese Aktionen ermöglichten es den Bösewichten, die Handlung voranzutreiben, Konflikte zu erzeugen und die dramatische Wirkung des viktorianischen Melodrams zu verstärken.

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