- Macduffs Monolog: Macduff bringt seine Angst und sein Misstrauen gegenüber Macbeth zum Ausdruck und seine Entschlossenheit, gegen ihn vorzugehen. Er sagt:„O Schottland, wie wirkt sich der Krieg dieses Bruders auf deinen männlichen Mut aus? Können solche Dinge ohne unser besonderes Wunder geschehen und uns wie eine Sommerwolke überwältigen?“ Er bezeichnet Macbeth auch als „Tyrann“ und „Schlächter“.
- Die Prophezeiungen der Hexen: Die Prophezeiungen der Hexen, die Macbeth als Macht- und Sicherheitsversprechen interpretiert hat, beginnen sich gegen ihn zu wenden. Die Vorhersage der Hexen, dass Banquos Nachkommen Könige sein werden, deutet darauf hin, dass Macbeths Linie nicht von Dauer sein wird und er letztendlich besiegt werden wird.
- Das Erscheinen von Banquos Geist: Banquos Geist erscheint Macbeth bei einem Fest und seine Anwesenheit erfüllt Macbeth mit Angst und Schuldgefühlen. Der Geist erinnert an Macbeths Verbrechen und zeigt, dass er vor den Konsequenzen seines Handelns nicht sicher ist.
- Die Nachricht von Macduffs Flucht: Macbeth erfährt, dass Macduff nach England geflohen ist, um sich mit Malcolm, dem rechtmäßigen Thronfolger, zusammenzutun. Diese Nachricht bedroht Macbeths Macht weiter und deutet darauf hin, dass er die Kontrolle über das Königreich verliert.
- Die Versammlung von Malcolms Streitkräften: Malcolm beginnt mit der Hilfe von Macduff und anderen schottischen Adligen, eine Armee zusammenzustellen, um gegen Macbeth zu marschieren. Dieser wachsende Widerstand gegen Macbeth deutet darauf hin, dass seine Herrschaft zu Ende geht.