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Wie lustig ist Trinclio im Sturm?

Trinculo ist eine Figur in William Shakespeares Stück „Der Sturm“. Er ist ein Narr und Trunkenbold und wird oft zur komischen Erleichterung eingesetzt. Trinculos Humor beruht oft auf seiner Feigheit, seiner Dummheit und seinem betrunkenen Zustand.

Ein Beispiel für Trinculos Feigheit ist die Begegnung mit Caliban, dem deformierten Sohn der Hexe Sycorax. Trinculo hat große Angst vor Caliban und versucht sofort, sich vor ihm zu verstecken. Er geht sogar so weit, sich als Fisch zu verkleiden, um nicht von Caliban gefressen zu werden.

Ein weiteres Beispiel für Trinculos Dummheit ist, als er von Stephano, dem betrunkenen Butler von Prospero, dem rechtmäßigen Herzog von Mailand, etwas zu trinken bekommt. Trinculo ist so betrunken, dass er nicht merkt, dass das Getränk vergiftet ist, und am Ende trinkt er alles. Dies führt dazu, dass Trinculo noch dümmer und lächerlicher wird.

Schließlich wird Trinculos betrunkener Zustand oft zur komischen Erleichterung genutzt. Man sieht ihn oft herumstolpern und undeutlich reden, und er macht häufig dumme Bemerkungen. Dies kann man sehen, wenn er, nachdem er von Stephano getrunken hat, bemerkt:„Dies ist ein tapferer Gott und trägt himmlischen Alkohol. Ich werde vor ihm niederknien“, obwohl es eigentlich kein Gott ist; eher eine bloße Flasche, die Stephano in der Hand hält.

All diese Faktoren tragen zu Trinculos Humor bei und machen ihn zu einem der unterhaltsamsten Charaktere in „Der Sturm“.

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