Die Geschichte beginnt im späten 19. Jahrhundert mit der Ankunft eines jungen britischen Paares, John Clayton III und seiner Frau Alice, an der Küste Afrikas. Auf der Suche nach Abenteuern reisen sie in die unerforschten Dschungel des Kongo. Leider kommt es zu einer Tragödie, als Alice von einem wilden Gorilla getötet wird. John Clayton wird allein im Dschungel zurückgelassen, wo er von einem Affenstamm aufgenommen und aufgezogen wird.
Mit zunehmendem Alter lernt der Junge namens Tarzan, wie die Affen zu leben und entwickelt dabei unglaubliche Kraft, Beweglichkeit und ein tiefes Verständnis für die Natur. Er wird als „Herr der Affen“ bekannt und von seiner Adoptivfamilie respektiert und geliebt.
Jahre später trifft ein Forscherteam, darunter eine junge Frau namens Jane Porter, im Kongo ein. Tarzan begegnet ihnen und ist sofort von Jane begeistert. Jane erkennt, dass er sich von den anderen Affen unterscheidet und fühlt sich ebenfalls zu Tarzan hingezogen. Während sie Zeit miteinander verbringen, verlieben sie sich tief ineinander und Tarzan bringt ihr etwas über den Dschungel bei.
Allerdings lauert die Gefahr in Form von Clayton, einem rücksichtslosen und ehrgeizigen Mann, der Tarzan fangen und die Ressourcen des Dschungels zu seinem eigenen Vorteil ausbeuten will. Clayton stellt Tarzan eine Falle, aber Jane greift ein und rettet Tarzans Leben. Gemeinsam fliehen sie in Sicherheit und Tarzan muss sich zwischen einem Leben in Freiheit im Dschungel und einem Leben mit Jane in der Zivilisation entscheiden.
Die Geschichte von Tarzan und Jane ist ein zeitloser Klassiker, der sich mit den Themen Identität, Natur versus Zivilisation und der dauerhaften Kraft der Liebe beschäftigt. Es wurde in zahlreichen Filmen, Fernsehserien und Büchern adaptiert, von denen jeder seine eigene Interpretation dieser beliebten Geschichte hinzufügte.